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Sylter Meeresgärtnerei / Meeresalgen

Umibudo, Meeresbeeren 海ぶどう

  • Umibudo - auch Meeresbeere oder Kriechsprossalge genannt -  ist eine subtropische Algenart. Anstelle von Blättern bildet sie kleine Bläschen aus, die auf dem Stängel aufgefädelt scheinen, und platzen, wenn man draufbeißt. Dieses Aufplatzen hat im Japanischen sogar einen eigenen Namen: puchi-puchi beschreibt das charakteristische Plopp-Geräusch und -gefühl. Die Blasen setzen einen leicht salzigen Geschmack von purer Südsee-Frische frei. Nur wenige Produkte bringen puchi-puchi mit sich, was die Umibudo für viele Gourmets zum absoluten Highlight im Algengarten macht.Beim Wässern der Algen quellen diese imposant auf, wodurch die Knackeffekt noch angenehm verstärkt wird. Es sieht ein bißchen wie grüner Kaviar aus, so wird sie auch im englischen als Green Caviar oder Sea Grapes (Meerestraube) bezeichnet.

    Umi-budō ( 海 ぶ ど ど ) wächst ursprünglich in den Gewässern des Westpazifiks, zum Beipspiel in der japanischen Präfektur Okinawa, dem nördlichsten Anbaugebiet. Dort werden die Meeresbeeren ganz leger im Pub zu Bier als Snack gereicht.

    Meeresbeeren werden auf den Philippinen mit Märkten in Cebu und Manila auch in Teichkultur gezüchtet und gegessen und sind dort unter verschiedenen Namen bekannt, darunter latô und arosep . Sowie im malaysischen Bundesstaat Sabah , wo es unter den Bajau- Völkern als Latok und beliebtes Gericht bekannt ist. .In Vietnam , wo es als Rong Nho oder Rong Nho Biển bezeichnet wird und "Traubenalgen" oder "Seetraubenalgen" bedeutet. In Korea als Bada Podo (바다 바다), auch "Seetrauben", bezeichnet. In Indonesien und insbesondere auf Bali wird es als Bulung bezeichnet.

    Sind die Meeresbeeren geerntet, müssen die Algen innerhalb von drei bis vier Tagen verarbeitet werden. Auch auf Kälte reagieren sie ganz empfindlich, was sie nur sehr bedingt transportfähig machen. Durch unsere subtropische Berliner Algenfarm können wir nicht nur viel mehr Frische bieten , sondern zudem auch ein nachhaltiges Produkt, was eben nicht einmal um den halben Planeten transportiert (=geflogen) werden musste. Zudem sparen wir viel Plastikverpackung, wie sonst bei vielen asiatischen Anbietern üblich.

    Umibudo wird normalerweise roh mit Essig oder Sojasauce , als Snack oder in einem Salat gegessen. Auf den Philippinen wird es nach dem Waschen in sauberem Wasser normalerweise roh als Salat gegessen, mit gehackten rohen Schalotten und frischen Tomaten gemischt und mit einer Mischung aus Fischsauce oder Bagoong (Fischpaste) und Essig verfeinert. Man kann sie kreativ als Garnitur verwenden, köstlich etwa zu einem Spiegelei.

    Die Alge hat laut wissenschaftlichen Publikationen  lipidsenkende Eigenschaften und antidiabetische Wirkungen.

    Sea Grapes - Meerestraube (Umibudo-Algen)
     

    Durchschnittliche Nährwerte je 100g:
    Energie/ Brennwert 17 kJ / 4kcal
    Fett  0,1g - davon gesättigte Fettsäuren 0,02g
    Kohlenhydrate 1,4g davon Zucker 0g
    Eiweiß 0,4g
    Salz 0,8g
     

    Ein Superfood aus eigener Ernte
    Umi-budō, Zeebes, Green Caviar/ Sea Grapes (Caulerpa lentillifera oder C.racemosa)
    250g = 44 Euro

    Umibudo - Sea Grapes - Meerestraube in Meerwasser

    Unser Top-Rezeptvorschlag aus Borneo: Latok - Algensalat

    Meeresbeeren gründlich ausspülen, Wurzeln entfernen. Mit Limettensaft beträufeln und als Salat oder Beilage servieren.
    Man kann beliebig eine Tomate, Avocado und Zwiebel hinzufügen.

RBB Gartenzeit

Ulrike Finck besucht die Meeresgärtnerei im Goerzwerk in Berlin-Lichterfelde

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Aus der Presse

Die Waterkant von Lichterfelde - Bericht im "Tagesspiegel"

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